ZWÖLF 76

TITELTHEMA: UNTERWEGS MIT DER NATI

Teil vom Tross
Unser Autor reiste mit der Nati, um mehr über sie zu erfahren. Kennengelernt hat er stattdessen stolze Journalisten, grantige Drogendealer und einen gesangsfreudigen Landarzt.

Verblasster Ruhm
Europameister und Weltmeister: Die Erfolge der Nachwuchsauswahlen haben der Schweiz den Ruf als hervorragendes Ausbildungsland eingebracht. Heute erfüllen die U-Natis nicht einmal mehr die Mindestziele.

Evolution der Arenen
Der Weg von den Sportplätzen der Frühzeit bis zu den modernen Spielstätten war ein weiter. Wir zeichnen die Entwicklung unserer grössten Stadien nach.

Der Rekordmeister
Paul Sahli jonglierte wie kein Zweiter: im Fernsehen, auf Feuerwehrleitern, und vor der Prominenz des Weltfussballs. Im Guinness-Buch der Rekorde war er Stammgast.

Kämpfer und Künstler
Alain Geiger kämpfte stets um Anerkennung, um seine eigene und die des Fussballs. Ins Herz geschlossen hat ihn die Schweiz dennoch nie.

Zweite Heimat
Sie kamen als Legionäre und fanden in der Schweiz ein neues Zuhause: Goran Obradovic, Paul Schönwetter, Alex Tachie-Mensah und Bert Theunissen.

K. o. in Kairo
Wenig ist geblieben von einem der wildesten Derbys der Welt: Wenn Al-Ahly und Zamalek heute aufeinandertreffen, dann vor fast leeren Rängen weit von der Hauptstadt entfernt.

Goalie in der Résistance
Der Arzt Yvan Dreyfus war Meister mit Servette und Nati-Torwart. Während des Kriegs verschrieb er sich dem französischen Widerstand und landete dafür im KZ.

 

«Ein Fussballer ist für mich ein Künstler, ein Tänzer auf dem Feld. Und wenn du Künstler werden willst, dann darfst du nicht so sein wie alle Schweizer.»

– Alain Geiger

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