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Fast 300 skurrile Fakten auf 48 Seiten, schräge Anekdoten und komplett überflüssige Statistiken, wie ihr sie von der letzten letzten Seite unseres Hefts bereits kennt. Klassisches unnützes Fussballwissen eben.
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Admin

 ZWÖLF - FUSSBALL-GESCHICHTEN AUS DER SCHWEIZ

ZWÖLF ist ein unabhängiges Schweizer Fussballmagazin, das alle zwei Monate erscheint.


 





Aktuelles Heft:
ZWÖLF #30: Fussball Ade

Jubiläumsausgabe: ZWÖLF wird 5!

Wir sind schon fast Profis geworden in diesen fünf Jahren ZWÖLF. Baten wir zu Beginn ein Kindheitsidol wie Heinz Hermann um ein Interview, herrschte grosse Aufregung in unserer bierseligen Redaktionsstube, die erst ein Wohnzimmer oder eine Küche war, bis wir schliesslich über einer illegalen Bar landeten. Mittlerweile hatten wir sogar Carlos Varela überstanden und würden auch ohne Angst Alex Frei interviewen.

Wir sahen uns nicht als Fussballjournalisten, sondern als Fussballinteressierte. Wir überraschten unsere Jugendidole, als wir sie nicht zu ihrer aktuellen Entlassung als Trainer, sondern über ihre goldene Zeit in den 80er-Jahren befragten. Als wir irgendwann alle Idole unserer Jugendzeit durch hatten, nahmen wir uns auch aktuelle Spieler und Trainer vor. Vielleicht ist deshalb die kindliche Aufregung einer erwachsenen Souveränität gewichen. Mittlerweile kennen uns die Medienchefs, somit müssen wir nicht jedes Mal das Sprüchlein aufsagen, wer wird sind und was wir vorhaben. Mit Ausnahme von Hakan Yakin bekamen wir jeden gewünschten Spieler an den Tisch, und noch immer sind wir verblüfft, wie spannend diese Gespräche sein können, wenn man ganz normal mit diesen Stars plaudert und nicht durch SF-Fragen ihre Phrasenmaschine anwirft.

Erstaunt sind wir auch jedes Mal von neuem, wenn wir eine Ausgabe in den Händen halten, die auch tatsächlich das Interesse von richtigen Lesern wecken kann. In der Gründerzeit las sich unsere Abonnentenliste noch wie eine erweiterte Verwandtschaftsaufstellung unseres grossen Teams, und wir müssen vermuten, dass nicht alle Tanten das Heft wirklich von A bis Z gelesen haben. Aber sie leisteten einen grossen Beitrag dazu, dass wir überhaupt abheben konnten.

Wer fünf Jahre überlebt hat, der darf sich auch mal eine Feier leisten. Die unsere findet am Samstag, 12.5.2012 – man beachte das treffende Datum – in Zürich statt. Ihr seid dazu alle ganz herzlich eingeladen, wie auch die alten Haudegen. Wir hoffen, sie kommen alle: Longo, Ponte, Egli und natürlich unsere Tanten.

Und nein, selbstverständlich ist diese Ausgabe nicht eine einzige Selbstbeweihräucherung. Im Gegenteil: Als Titelthema haben wir uns nämlich vollkommen unpassend das Thema «Abschied vom Fussball» ausgesucht. Wir lassen ehemalige Nati-Recken von ihrem zweiten Leben erzählen, erinnern uns mit Beni Thurnheer an Timo Konietzka, besuchten das «One-Hit-Wonder» Badile Lubamba und lassen uns obendrein auch noch von einem Ex-Fan erklären, was am Leben ohne Fussball besser ist. Zudem ist unser finnischer Aussenposten den Geschäften von Majid Pishyar auf den Grund gegangen, unterhielten uns mit den YB-Nordländern Farnerud und Silberbauer und waren endlich wieder einmal auf der Wettinger Altenburg. Das ist eine ganze Menge, aber some things changen halt eben nie. Wir zum Beispiel.

Euer ZWÖLF

Das und noch vieles mehr gibts im neuen Heft.
Ab 19.4.2012 am Kiosk.

 
Wer sich den Weg zum Kiosk in Zukunft sparen will, wird am besten gleich zum Abonnenten.

 


 

Die Highlights der 100 grössten Schweizer Spiele:
Jetzt die Video dazu auf unserer Website!