Aktuelle Ausgabe

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Vor 50 Jahren begannen Frauen hierzulande, in Vereinen organsiert zu kicken. Die Widrigkeiten, denen sie begegneten, sind nahezu unvorstellbar. Reisen an Auswärtsspiele per Anhalter, Widerstände von Verbandsseite und neidische Männerteams, die den Platz zerstören. Wir haben dieses Jubiläum zum Anlass genommen, um in einer Bildstrecke auf die Anfänge des Frauenfussballs zurückzuschauen.

Wie sich die Situation heute darstellt, lest ihr ebenfalls in diesem Heft. Schweizer Fussballerinnen sind im Ausland derart begehrt, dass die hiesige Liga (Slogan «Ladies First») auszubluten droht. Vor allem weil ihre Stammklubs für die vielen Transfers rein gar nichts bekommen.

Natürlich finden auch die Männer statt bei uns. So zum Beispiel die Trainer, die heute nicht mehr nur Resultate liefern müssen, sondern gleichzeitig auch noch viele Junge einbauen und attraktiv spielen sollen. Ansprüche, die sich kaum vereinen lassen.

Der Erfolgstrainer schlechthin ist derzeit Gerardo Seoane. Als junger Spieler verbrachte er vier Jahre bei Deportivo La Coruña. Wir haben uns in Galicien umgehört und festgestellt, dass dort vor allem sein mässiger Einsatz und seine abendlichen Ausflüge in Erinnerung geblieben sind.

Das 20. Europacup-Jahr in Folge verlief für den FC Basel enttäuschend. Gestartet wurde diese beeindruckende Serie in einem kleinen slowenischen Dörfchen. Zeitzeugen erzählen vom wenig glamourösen 0:0 gegen Korotan Prevalje.

Weiter in diesem Heft: Heinz Barmettler und andere Karriereabbrecher, die Sprengkraft der Fanforen, tropische Reisen im französischen Cup, die Nati-Träume von Davide Mariani in Bulgarien sowie die Suche nach Trix & Flix oder Bulat Tschagaew.

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