Aktuelle Ausgabe

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Unter Dölf Früh hat sich der einstige Krisenklub FC St.Gallen zu einem Vorzeigeverein gemausert. Zumindest wirtschaftlich. Denn sportlich boten die Ostschweizer ihrem Anhang in den letzten Jahren so selten Grund zu jubeln wie kaum ein anderer Super-League-Stammgast. Der Unmut über die fehlenden Ambitionen wächst. Wir haben uns auf die Suche gemacht nach Gründen für diese Hemmschwelle.

Noch schwieriger ist die Lage für afrikanische Trainer. Selbst in ihrer Heimatländern werden Europäer auch ohne Leistungsausweis bevorzugt. Einer von ihnen ist der Schweizer Raoul Savoy, der bereits seine vierte afrikanische Nationalmannschaft betreut und uns von seinem Alltag erzählt.

Weiter wollten wir wissen, was die stets geforderten Identifikationsfiguren eigentlich ausmacht, nähern uns philosophisch dem Job der Stewards an und besuchten die ungewöhlichen Teilzeitfans des FC Wohlen. Auch wer wissen will, auf welchen umschlungenen Wegen Johan Djourou in einem türkischen Ferienparadies gelandet ist, kommt auf seine Rechnung. Und wenn wir schon bei seltsamen Wechseln sind: Manchester City, heute gespickt mit Weltstars, holte vor 20 Jahren den Dübendorfer Giuseppe Mazzarelli als Hoffnungsträger. So schnell wandelt sich die Fussballwelt.

Zudem haben wir die Stoppuhren ausgepackt und untersucht, wie lange der Ball in der Super League tatsächlich rollt, und wie viel Zeit für Einwürfe, Abstösse und Auf-dem-Boden-Liegen draufgeht. Das Resultat hat uns doch einigermassen überrascht.

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