Aktuelle Ausgabe

Cover-67

Sommerzeit ist Plauderzeit: Das haben wir uns für diese Ausgaben zu Herzen genommen. So besteht ZWÖLF #67 aus zwölf ZWÖLF-Interviews und so vielen Fragen wie Neymar zu viel an Millionen gekostet hat, also 222.

In unserem neusten Wurf legen Marc Schneider und Andres Gerber dar, wie sie mit dem FC Thun das nächste Wunder schaffen wollen. Laurent Prince vom SFV stellt die Schweizer Spielidee vor und findet, die Nati sollte auf keinen Fall so wie Schweden spielen. Und der FIFA-Präsidentschaftskandidat von 2015, Jérôme Champagne, klagt über die Macht der Politik über den Fussball.

Dazu gaben wir die übliche Prise Nostalgie bei: Freddy* Chassot schaut zurück auf die vielen Feiern und Facchinetti. Philipp Degen erzählt, wie lange er es geschafft hat, nach der Karriere die Beine hochzulagern und was die von ihm beratenen Spieler anders machen sollen als Xherdan Shaqiri.

Vaduz-Goalie Benjamin Büchel berichtet von den Eigenheiten der unteren englischen Ligen, durch die er jahrelang tingelte. Und Marc Janko sagt, wie das mit diesen Schwalben passieren kann.

Wie immer haben wir auch in dieser Ausgabe einen unserer Grundaufträge wahrzunehmen und den Fussball auch von anderen Ecken begutachten lassen. Mit Gutachten kennt sich zum Beispiel Rechtsanwalt Ralph van den Bergh aus, der Anwohner von Sportanlagen vertritt, die sich über zu viel Lärm beklagen. Marcel Tappeiner als Vertreter der Queer-Bewegung vermutet, dass es unter Profifussballern tatsächlich nur wenige Schwule gibt. Und Ernährungscoach Christian Baggenstos zeigt auf, warum die Spaghetti als Matchmümpfeli ausgedient haben.

Die Sommerausgabe ZWÖLF #67 liegt jetzt in deinem Abo-Briefkasten und am Kiosk!

* Der Chef wollte bei «Freddy» nur ein «d», aber der weilte ja gerade in den Ferien hoffentlich offline.