ZWÖLF 56

Zwoelf_56_CoverTITELTHEMA: TRAUMBERUF PROFI

TRAUMBERUF FUSSBALLER?
Tausende von Jugendlichen können sich nichts Schöneres vorstellen, als dereinst als Fussballspieler Geld, Glanz und Gloria geniessen zu können. Doch lohnt es sich wirklich, diesem Traum nachzujagen? Wir haben den Beruf Fussballprofi aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchtet.

Hoffnungsträger wider Willen
Raphael Wicky gilt als grosse Schweizer Trainerhoffnung. Im Interview spricht er über die prägende Härte Magaths, den Sinn von Fan-Blockaden und den schweren Weg von FCB-Junioren.

Kehrtwende in der Agglo
Plötzlich spielte beim FC Köniz eine Reihe Altstars. Der Grossangriff endete vor den Toren der Challenge League. Heute denkt man längerfristig. Die hohen Ambitionen sind aber geblieben.

DJ zwischen den Fronten
Mark Wyss klaute bei Michael Jackson und landete mit DJ Bobo einen Welthit. Heute versucht er in Swissporarena den musikalischen Spagat.

Das einseitige Vollblutpferd
Aziz Bouderbala verwandelte das Tourbillon in ein Theater. Wenn es nach vorne ging, garantierte der Marokkaner Spektakel wie kaum ein NLA-Spieler vor ihm.

Mut zum Wachstum
In der Challenge League häufen sich die ambitionierten Klubs. Das heisst eben auch: Unsere Super League ist zu klein geworden. ZWÖLF fordert die 12er-Liga – und sucht nach dem geeigneten Modus.

Seltsames Schweden
Es gibt eigentlich keinen Grund, sich ein Spiel der fussballerisch miserablen Allsvenskan anzuschauen . Und doch strömen so viele in die Stadien wie noch nie.

China in Your Hand
Seine Karriere war kurz und endete in der tiefsten slowakischen Liga. Dann wurde Matej Dobis in Schanghai zum Fussballhelden.

Arsène und Sahnehäubchen
Auf keinen Fall wollte Kim Källström nach England. Doch dann klopfte Arsenal an. Dem Schweden blieb nur eine kleine Nebenrolle, und doch war es das Highlight seiner Karriere.

Grossartig schlecht
Die Premier-League-Stars blamierten sich an der EM, englische Klubs gehen im Europacup unter: Das soll die beste Liga der Welt sein?

 

«In meiner Karriere ging alles gut. Bis zu Magath. Das war eine einschneidende Erfahrung.» – Raphael Wicky

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