ZWÖLF 61

TITELTHEMA: GRANDE LUGANO

Benvenuti a Lugangeles!
Der FC Lugano gab sich gerne mondän, und damit verspielte er viele Sympathien. Präsident Renzetti brachte den Klub auf die Erfolgsspur zurück und eroberte die Herzen zurück. Mit einem eigenwilligen Konzept.

Der grosse Zirkus
Transfergerüchten schenken die Italiener fast so viel Aufmerksamkeit wie dem Fussball selber. Die Experten ersetzen die Stars, die der Liga fehlen.

Vom Büro an die EM
Die Fortschritte der Schweizer Frauennati sind beeindruckend. An die bevorstehende EM reisen auch einige, die einem ganz normalen Job nachgehen. Ein Spagat mit Entbehrungen.

Der Energetiker
Im Spätherbst seiner Karriere ist Fabio Coltorti noch einmal richtig aufgebüht. ZWÖLF sprach mit ihm über das Phänomen Rangnick, das westliche Denken und – natürlich – die Energie.

Auf verworrenen Wegen
Guy Roger Eschmann spielte einst mit Shaqiri im FCB-Nachwuchs. Danach führte ihn der Fussball um die halbe Welt bis nach Oman. Seine unglaubliche Geschichte erzählt er hier.

Infantino und die Giesskanne
Gianni Infantinos Wahlprogramm war simpel: Mehr Geld für alle. Nun schmilzt der FIFA-Schatz rapide dahin. Und damit auch seine Argumente.

Expedition hinter den eisernen Vorhang
Der Genfer Arbeiterfussballverein UST Chêne-Eaux-Vives reist mitten im Kalten Krieg nach Weissrussland. Ein Abenteuerbericht.

Beziehungsprobleme
Der Fussball wurde dank dem Fernsehen erst gross. Heute besteht eine gegenseitige Abhängigkeit. Neue Player drohen nun, das Gleichgewicht zu stören.

Drümmitsch!
Wie man sich aufregen kann, wenn der Kommentator mal wieder einen Namen völlig falsch ausspricht! Macht er aber alles richtig, ist die Verwirrung gross.

Der doppelte Piero
Piero Bauert gilt seit Jahren als das Enfant terrible der Promotion League. Der Zürcher hielt in der dritthöchsten Spielklasse gleich zwei Klubs.

Klubsuche für Expats
Der Brite James Young wanderte nach Brasilien aus und brauchte einen neuen Herzensklub. Santa Cruz aus Recife bot Drogendealer, Schlägertrupps und Eierwürfe. Da blieb er.

 

«Rangnick und ich haben eine energetisch intensive Bezie­hung zueinander.» – Fabio Coltorti

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