ZWÖLF 57

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Das Talent aus dem Krieg
Aufgewachsen in einer der gefährlichsten Regionen der Welt, in seiner Heimat ein grosser Star: Der Iraker Sherko Gubari wartet bei GC auf seine Chance.

Jung, wild & weg sind sie
Dutzende von minderjährigen Schweizer Talenten erlagen schon vor ihrem ersten Profi-Einsatz dem Ruf ausländischer Grossklubs. Durchgesetzt hat sich kaum einer von ihnen – und dennoch folgen immer mehr.

Der vierfache Vize
Oliver Neuville war Vize-Weltmeister, Vize-Europameister, deutscher Vize-Meister, Vize-Pokalsieger. Und strenggenommen wurde er auch 1994 mit Servette nur Zweiter. Der heutige Gladbach-Nachwuchstrainer im Interview.

Frust in der Dose
Ausser Shaqiri sammelte in letzter Zeit kein Schweizer Fussballer mehr Titel als Christian Schwegler. Dennoch ging der Salzburg-Verteidiger hierzulande fast vergessen.

Die Posse um Marokko C
Peinlicher konnte der Start ins EM-Jahr 2004 nicht ausfallen: Vom Gastgeber an der Nase herumgeführt, von einer Not-Elf besiegt.

Im Schatten der UEFA
Seit dem Abstieg aus der Challenge League steckt Stade Nyonnais in Turbulenzen. Trotz schwerreichem Präsidenten und feurigem Trainer.

Die Fans im Vorstand
In London, Manchester und Salzburg gründeten Anhänger ihre Vereine aus Protest neu. Dass Fans die besseren Vereinsvorstände geben, kann man angesichts der unterschiedlichen Werdegänge per se nicht sagen.

Hitlers Peiniger
Jørgen Juve, Journalist und Goalgetter, skorte für den FC Basel fast nach Belieben. Seinen grössten Triumph erlebte der Norweger aber, als er 1936 an den Olympischen Spielen in Berlin Hitlers einzigen Stadionbesuch vermieste.

Le tour de textile
Achtlos weggeworfene Schweizer Fussballtrikots haben in der Ukraine eine florierende Schattenwirtschaft entstehen lassen.

 

«Wir wussten, dass bei Ulm nur einer in der Startelf rauchte. Wir bei Leverkusen hingegen hatten acht Raucher in unseren Reihen. Wir gewannen trotzdem 9:1.» – Oliver Neuville

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